Zimmerer-Innung München

Aktuelles aus der Innung



| Verband & Innungen

Bezirksversammlung Oberbayern 2026

Die Zimmerer Oberbayerns trafen sich am 28. Januar 2026 in Bad Aibling zur jährlichen Bezirksversammlung. Dazu begrüßten der Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks (LIV) Peter Aicher, Hauptgeschäftsführer Kai Gajewski sowie Bezirksvorsitzender Thomas Pichler neben 130 Teilnehmenden aus der Branche auch den Landrat des Landkreises Rosenheim Otto Lederer und den Ersten Bürgermeister der Stadt Bad Aibling Stephan Schlier.

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| Verband & Innungen

Mitgliederversammlung der Zimmerer-Innung München 2025

Bei ihrer Versammlung Ende November in Obermenzing blickte die Zimmerer-Innung München auf das vergangene Jahr zurück, stellte die Weichen für 2026 und erhielt fachlichen Input zum Schallschutz im modernen Holzbau.

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| Verband & Innungen

Besuch auf der Oidn Wiesn

Die Zimmerer-Innung München war am Abend des 26. Septembers zu Gast auf dem Oktoberfest. Im Festzelt Tradition auf der Oidn Wiesn trafen sich zahlreiche Mitglieder der Innung.

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Aktuelles aus dem Verband



| Verband & Innungen

Bezirksversammlungen 2026: KI und Nachhaltigkeit im Zimmererhandwerk

Von Mitte Januar bis Anfang Februar war der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks wieder auf Tour: In allen sieben Regierungsbezirken kamen Zimmererbetriebe, Verbandsvertreter und lokale Politiker zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen im Holzbau auszutauschen.

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„Haben ist besser als Brauchen“

Max Kiener ist Zimmermeister und Vorstandsmitglied der Zimmerer-Innung Dachau/Fürstenfeldbruck. Vor kurzem hat er erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht mit dem neuen Nachhaltigkeits-Piloten unseres Verbands erstellt und berichtet nun von seinen Erfahrungen.

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| Klimaschutz & Ressourcen

Nachhaltigkeitsbericht im Handwerk: Ein neuer Weg für Betriebe

Viele Zimmereien spüren, dass das Thema Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag angekommen ist. Banken fragen häufiger nach CO₂-Daten, Kommunen erwarten Angaben zu Umwelt- und Sozialaspekten und größere Kunden möchten erfahren, wie die Betriebe arbeiten. Gleichzeitig fehlt in den Betrieben oft die Zeit, sich durch Vorgaben und Begriffe zu kämpfen. Was zählt? Was wird künftig wichtig sein? Und wie fängt man überhaupt an?

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